Vor-Planung für Hochzeitsfotos

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Die Vor-Planung für Hochzeitsfotos aus der Sicht vom Hochzeitsfotograf

Ich setzte mich als Hochzeitsfotograf vor jedem Auftrag mit dem Hochzeitspaar kurz zusammen. Das hat den Vorteil das man sich schon mal kennenlernt. Ich bin der Meinung das es sehr wichtig ist, sich schon etwas “kennen zu lernen”, denn es ist ja auch eine Sympathie und Vertrauenssache, wenn ich mich als Hochzeitsfotograf, sozusagen als Fremder auf der Hochzeit bewege.

Eine Vorplanung bei der Hochzeitsfotografie ist sehr wichtig!
Im Vorgespräch gehe ich mit beiden den gesamten Hochzeitstag durch und schreibe mir die Höhepunkte der Hochzeit auf. Eckdaten wie die Ankunft vom Bräutigam, Ankunft Braut, offizieller Beginn der Hochzeit in der Kirche oder Standesamt usw.). Als Hochzeitsfotograf sollte ich wissen, wann ungefähr, was und wo passiert, um auch dann vor Ort zu sein, wenn’s drauf ankommt. Eine ganz genaue Zeitplanung ist meist nicht wirklich möglich und auch nicht immer von Vorteil, denn dadurch kann die Feier in Stress für das Brautpaar ausarten. Stress soll ja sicher nicht zum schönsten Tag dazugehören.

Bei der Kirchlichen Hochzeit muss man auch über die Vorgaben der Kirchen sprechen und sozusagen eine Fotogenehmigung beim Pfarrer einholen. Jeder Pfarrer hat nach meiner Erfahrung, so seine eigene Ansicht wann und von wo aus Fotos gemacht werden dürfen. Dieses muss einfach im Vorfeld abgeklärt werden. Das man selbstverständlich nicht in der Kirche von einer Ecke und die andere rennt und die Feier damit stört ist für mich selbstverständlich. Ich bin der Meinung das man als Fotograf keine 1000 Fotos von jedem Wimpernschlag machen muss. Wenn man die wichtigen Momente wie Einmarsch, Gesamtbild der Kirche, Ringtausch und zwischendurch ein paar Momentfotos von den Gästen und Brautpaar, ist das in den meisten Fällen ausreichend.

Bei der Standesamtlichen Hochzeit ist es meist etwas entspannter, was das die Fotogenehmigung betrifft. Bis jetzt hatte ich keinen Standesbeamten, welcher ein Regelwerk vorlegte, wie man sich zu verhalten hat als Fotograf. Auf dem Standesamt wäre dann eher wichtig nachzufragen ob und wie lange man Vor und nach der Trauung z.B für den Sektempfang oder für die Beglückwünschung nach der Trauung sich vor dem Standesamt aufhalten kann. Wie z.B in Trier auf dem Standesamt Turm Jerusalem, dort sind Trauungen im Halbstundentakt, da kann man sich vorstellen das man nicht den ganzen Tag dort verbringen sollte.

Für das Brautpaarshooting mache ich Vorschläge, was man alles fotografisch machen könnte, um auch später interessante Fotos zu haben. Als Hochzeitsfotograf mag ich keine „Stell dich mal dahin“ Fotos. Ich versuche immer etwas ausgefallenes zu inszenieren. Spaß muss immer im Vordergrund stehen an diesem Tag, bei den Fotoshootings.

Wichtig ist auch, in welchen Formen die Fotos präsentiert werden sollen. Ich biete meist verschiedene Möglichkeiten an, wie z.B. Original auf CD, Fotobuch, Fotoleinwand und mein Onlinealbum in dem auch die Gäste und Brautpaar sich die Fotos anschauen können und auch bestellen. Das ganze Online-Hochzeitsfoto-Album ist selbstverständlich kennwortgeschützt. Das Brautpaar bestimmt selbst wer die Fotos sehen darf. Der Vorteil ist das man sich nicht um die Verteilung von Fotos kümmern muss. Das waren auch schon die Punkte welche man vorher klären sollte, vor der Hochzeit. Das Geschäftliche ist ja nun schon abgeklärt, die Preise stehen fest, der Ablauf ist besprochen, nun kann der Tag kommen, man ist schon mal, was die Fotos betrifft vorbereitet und muss sich zu dem Thema keine Gedanken mehr machen.

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